Hier möchte ich Fotos, Videos und Geschichten von meinen Patienten mit den Besuchern meiner Homepage teilen.  Sehen Sie selbst, wie kooperativ die Tiere auf meine Behandlung reagieren und wie sehr sie durch diese an Lebensfreude und Beweglichkeit (zurück) gewinnen.

Frau Maike Böhm mit Èlin und Sly:

Èlin:
Élin ist eine sehr aktive Tollerhündin mit vielen „Jobs“.
Dementsprechend beansprucht und trainiert ist ihr Körper. Vor 2 Jahren
fiel mir auf, dass sie sich auf Spaziergängen immer mal wieder
hinsetzte, ohne dass ich einen Grund dafür erkennen konnte. Ich war mir
unsicher, ob sie Schmerzen hat, doch kein Tierarzt konnte etwas
entdecken. Seitdem gehe ich mit Élin regelmäßig zu Tine, und das
Hinsetzen ist deutlich weniger geworden bzw. verschwindet phasenweise
auch ganz. Bis heute gibt es keinerlei Hinweise auf irgendeine
Erkrankung oder Einschränkung bei Élin, dennoch ist unser Besuch bei
Tine mittlerweile fester Bestandteil unseres Alltags. Mir gibt es ein
gutes Gefühl, meinen aktiven Hund so vorbildlich betreut zu wissen, und
Élin kann es jedes Mal kaum erwarten, auf Tines Tisch zu dürfen. Schon
nach wenigen Momenten schliesst sie die Augen und ist lässt sich
genüsslich auf die Behandlung ein…

 

Sly:
Unser Sly, ein holländischer Schäferhund, wurde im März letzten Jahres
mit 12,5 Jahren das erste Mal von einem Vestibularsyndrom kalt erwischt,
das er jedoch gut und ohne Therapie überstand. Im Juni erfolgte ein
Rückfall, nun musste er 3 Tage in der Klinik bleiben. Etwas wacklig auf
den Beinen und mit typischer Kopfschiefhaltung durften wir ihn wieder
nach Hause holen. Dank regelmäßiger Behandlung bei Tine ist die
Kopfschiefhaltung mittlerweile komplett verschwunden, der ganze Hund hat
zu seiner „alten Form“ zurückgefunden und blieb seitdem von weiteren
Rückfällen oder anderen Wehwehchen verschont (*toitoitoi!*). Er wurde im
letzten November stolze 13 Jahre alt, wir genießen jeden Tag mit ihm und
gönnen ihm regelmäßig Tines heilende und stärkenden Hände.

 

Herr Hans-Henning Mecklenburg mit Ayman:

 

„Mitte Januar 2014 kamen wir ziemlich verzweifelt zu Frau Zeeck:
Unser 11-jähriger Rhodesian Ridgeback Ayman hat im letzten Jahr eine Tumorerkrankung an der Schulter überstanden, hatte aber, altersbedingt und sicher auch aufgrund der vorangegangenen Fehlbelastung mehr und mehr Mühe mit dem Hinterläufen. Treppen mochte er nicht mehr steigen,  immer öfter sackte er hinten weg und ging zudem häufig Pass. Ganz offensichtlich hatte er auch Schmerzen beim Gehen, was zu einer Schmerzmittelspirale
führte. Eine weitere, umfangreiche Diagnostik wollten wir ihm angesichts seines Alters und der Vorerkrankung, aber auch seiner Tierarztpanik  nach Möglichkeit ersparen.  Unser Tierarzt sah in einer Physiotherapie eine Möglichkeit, vielleicht die Stabilität der Hinterläufe wieder herzustellen.
Auf der Suche nach einem der raren Tierphysiotherapeuten stießen wir schließlich eher zufällig auf Frau Zeeck und damit auf die Tier-Osteopathie, von der wir bis dato noch nichts gehört hatten.
Von der ersten Behandlung an ging es plötzlich nicht mehr bergab, sondern sichtbar bergauf:
Zunächst in klitzekleinen Schritten, dann ganz deutlich: Der Hund ist deutlich mobiler, die
immer kleiner werdenden Spazierrunden konnten wir ganz langsam wieder vergrößern und der ganze Hund wirkt wieder interessiert und – trotz seines Alters – fröhlich.
Sein wahrscheinlich krankheitsbedingt fehlendes Haar setzte wieder ein, das Fell glänzt. Hin und wieder legt er auch kleine Galoppade ein. Und alles ohne höhere Schmerzmitteldosen.
Natürlich kann auch Frau Zeeck nicht wieder einen jungen Hund aus ihm machen, aber einen deutlich jüngeren schon. Dafür sind wir ihr sehr dankbar.“

 

Frau Nicole Dehning mit Nika:

Nika ist eine im Oktober 7 Jahre alt werdende Schäferhund-Husky-Berner Sennenhund Mischlingshündin. Sie ist seit ihrer 9. Lebenswoche bei mir und begleitet mich seitdem überall mit hin. Am meisten hat sie Spass, wenn sie mit zu meinen Pferden kommen darf und dort auf der Wiese rumschnüffelt und uns dann bei einem Ausritt begleitet. Sie ist eine sehr selbstständige Hündin, die es gerne mal vorzieht, im Wald genüsslich etwas fressbares, und sei es Rehscheiße, zu vertilgen, als auf meinen Rückruf zu hören :-) Vor ca. einem Jahr wurde sie innerhalb von 6 Wochen von zwei verschiedenen, ihr nicht bekannten Hündinnen gebissen, ohne dass sie den beiden einen Grund dafür gegeben hat. Seitdem ist sie anderen Hunden gegenüber sehr zurückhaltend gewesen und spielte nur noch mit denen ihr bereits bekannten Hundefreunde. Vor ca. 6 Monaten fiel mir auf, dass sie auch nicht mehr mit ihrem besten Freund, einem Ridgebackrüden toben wollte. Mit kleineren Hunden spielte und tobte sie weiterhin, zwar verhalten aber sie spielte. Auf Nachfrage beim Tierarzt, was dieses bedeuten könnte, tat dieser das nur mit den Worten ab, „Ach kein Grund zur Sorge, die hat einfach keine Lust mehr zu spielen.“ Nika verhielt sich immer mehr zurückhaltend, wenn wir andere Hunde in ihrer Größe oder größer trafen, ging sie sofort in Deckung oder rannte weg. Dieses Verhalten konnte doch nicht nur daran liegen, dass sie keine Lust mehr hatte zu spielen?! So kam es, dass ich es vermied, dass sie mit großen Hündinnen in Kontakt kam, da ich dachte, das hat bestimmt was mit den Beißereien zu tun. Aber leider änderte sich das Verhalten auch bei großen Rüden nicht… Mehr und mehr wirkte der Hund nicht mehr fröhlich, wollte nicht mehr Recht auf die Spaziergänge mit, zeigte aber auch keinerlei Anzeichen von Schmerzen. Als Nika dann Ende April eine Zecke am hinteren Innenschenkel hatte und ich diese wie immer entfernen wollte, indem ich das Bein leicht hochzog und sie dann fürchterlich quiekend aufsprang und auch nach anderen Beugeproben sichtlich Schmerzen zu haben schien, schrillten bei mir sofort die Alarmglocken. Also ab zum Röntgen, Diagnose Spondylose in der Lendenwirbelsäule, 4 Wirbel betroffen. Der Tierarzt machte mir wenig Hoffnung, dass der Hund so noch ein normales Lebensalter erreichen wird. Nachdem dann die Welt kurzfristig zusammengebrochen ist, setzte ich mich hin und durchforstete das Internet, was man denn „dagegen“ machen kann, denn so wollte ich es nicht hinnehmen. Nach vielen Schicksalsgeschichten, die ich gelesen habe mit überaus tollen Happy End´s, bin ich dann auf die Schiene Osteopathie gekommen und guckte gleich mal nach einer geeigneten Praxis. Das nenne ich doch mal Glück, dass wir „sowas“ hier gleich um die Ecke haben :-) Super!! Eine Woche später waren Nika und ich dann bei Frau Zeeck und ich war wirklich erschrocken, als ich die Videoanalyse meines Hundes sah… Nika fand die Behandlung sichtlich super und ich war gespannt wie ein Flitzebogen, wie es meinem Hund danach ergehen mag. Bereits nach 4 Tagen beobachtete ich bei Nika, dass sie schon wieder viel interessierter an ihrer Umwelt ist und schon um einiges fröhlicher wirkt. Nach der zweiten Behandlung wurde mein Hund sichtlich aktiver, lebendiger, fröhlicher. Wenn wir andere Hunde trafen, versteckte sie sich nicht, sie ging freudig auf die Hunde zu und forderte sie zum Spiel auf. Ich konnte es kaum fassen! So kannte ich meinen Hund. Von wegen keine Lust mehr zu spielen.  Auch wenn wir gerade erst am Anfang der Behandlung stehen, kann ich nur positives berichten und bin Frau Zeeck so unendlich dankbar, dass mein Hund schon jetzt wieder so viel Lebensqualität gewonnen hat und so fröhlich und unbeschwert das Leben genießen kann! Echt super super klasse!!! Nun müssen wir nur noch das Übergewicht bezwingen aber das bekommen wir auch noch hin :-)

 

Irene Klatt mit Funny:

Unsere Golden Hündin Funny ist 13 ½ Jahre alt. Sie geht zwar noch jeden Tag mind. 30 Minuten mit den anderen Hunden, hat aber deutliche Schwierigkeiten beim Hinlegen und Aufstehen, zudem hängt der Rücken immer mehr durch. Uns wurde empfohlen, Funny einmal der tierärztlichen Osteopathin Christine Zeeck vorzustellen. Zu unserer großen Überraschung stellten wir nach schon zwei Behandlungen sichtbare Erfolge fest: sie läuft besser,  schneller und hält länger durch. Auch das Hinlegen bereitet weniger Probleme; bisher war es mehr oder weniger Zufall wie sie endlich lag,  so kann sie sich schon viel gezielter hinlegen. Nach wenigen weiteren Behandlungen wedelt sie heute immer häufiger mit dem Schwanz, steht deutlich leichter auf, springt nicht sondern fliegt ins Auto nur um nicht die Rampe gehen zu müssen und sie benutzt jede Pfote einzeln sei es über die Schwelle der Terrassentür zu überwinden oder die Treppe zu benutzen. Ihr Rücken hängt auch nur noch minimal im Stand durch.

 

Unser Weg mit Mila:

IMG_2275Im Dezember 2013 haben wir uns spontan entschieden einen Welpen in unsere Familie zu holen.Schon lange hegte ich diesen Wunsch einen Hund großzuziehen, der dann ganz so wird, wie ich es mir gewünscht habe: lieb, intelligent und treu, selbstverständlich nehmen wir ihn überall hin mit, da er immer entspannt neben uns herlaufen wird. Es gibt glückliche Hundehalter, denen dieses Glück beschert worden ist, bei uns lief das leider ganz anders.

Ich muss vorweg sagen, dass wir sehr naiv an die Aufgabe herangegangen sind. Wir haben unseren Welpen nicht etwa von einem seriösen Züchter bekommen, sondern wir sind einer Anzeige in der Zeitung gefolgt. Ein Nachbar hatte sich auch gerade erst einen kleinen Welpen von dort geholt, erzählte von den merkwürdigen Zuständen dort. Auf einem freien Feld mit Holzhütten lebten mehrere Hündinnen mit ihren Welpen, ohne sozialen Anschluss an Menschen. Die Tiere konnten einem leidtun, anstatt sich umzudrehen und den Tierschutz zu alarmieren, haben wir einen der Kleinen „gerettet“. Ich wollte schon immer einen größeren Hund haben, daher entschied ich mich für einen Großen-Schweizer-Berner-Sennenhund Mix-MILA

Vom ersten Tag zeigten sich Probleme, sie hatte vor fast allem Angst, Menschen, Gegenstände, laute Geräusche. Bereits nach wenigen Tagen haben wir die Welpenschule besucht, ich dachte das wird schon, sie ist ja noch so klein.. Die Ängste von Mila wurden nicht besser, wenn fremde Menschen auf sie zukamen, hat sie Blase und Darm nicht mehr kontrollieren können, ein Bild des Jammerns. Wir wollten ihr helfen, haben vieles ausprobiert. Tabletten, Tropfen und immer wieder Übungen und Training, es wurde nicht besser. Lediglich, eine für den Hund individuell zubereitete Mischung aus Bachblüten, hilft ihr etwas gelassener zu sein.

Anfang 2016 haben wir von der Behandlung von Frau Zeeck gehört, unsere Tierärztin hat uns empfohlen, ihre Therapie auszuprobieren. Anfangs traute sich Mila kaum auf den Behandlungstisch, aber nach und nach ließ sie zu, dass sie ihr helfen konnte. Ehrlich gesagt, waren wir anfangs skeptisch, da man nichts sehen konnte. Es gibt keine Spritzen und kein lautes Drumherum, nur Berührung. Die Abstände der Sitzungen werden nun immer größer und Mila geht es viel besser:-) Sie lässt von fremden Menschen mehr Nähe zu und geht entspannter mit ihrer Umwelt um. Wir haben aber auch verstanden, dass wir sie in ihrer einzigartigen Weise annehmen und akzeptieren müssen.

Rückblickend kann ich sagen, das war die anstrengendste Zeit meines Lebens (und ich habe 4 Kinder großgezogen!) aber die Mühe hat sich gelohnt, heute haben wir einen treuen, lieben  Hund der uns viel Freude macht.

Andrea & Kai Gericke und Mila